<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Blog</title><description>RSS-Feed für know.learn.lead</description><link>http://www.learnandlead.org/</link><language>de</language><pubDate>Fri, 04 Feb 2011 18:49:00 +0100</pubDate><generator>Contao Open Source CMS</generator><atom:link href="http://www.know.learnandlead.org/learnandlead.xml" rel="self" type="application/rss+xml" /><item><title>Österreich darf nicht sitzen bleiben | Bildungsvolksbegehren</title><description><![CDATA[<p><span style="font-size: 20px;"><strong>Volksbegehrens Bildungsinitiative: 3.-10. November 2011 </strong></span><span style="font-size: 14px; color: #0000ff;"><br />Ihre Unterschrift zählt für die Zukunft unserer Jugend</span></p> <div class="csc-header csc-header-n3"> <h1><span style="font-size: 16px;">Kurztext Unterstützungserklärung</span></h1> </div> <p class="bodytext">Wir fordern mittels  bundes(verfassungs)gesetzlicher Regelung ein faires, effizientes und  weltoffenes Bildungssystem, das vom Kleinkind an alle Begabungen fördert  und Schwächen ausgleicht, autonome Schulen unter Einbeziehung der  SchulpartnerInnen und ohne Parteieneinfluss, eine  leistungsdifferenzierte, hochwertige gemeinsame Schule bis zum Ende der  Schulpflicht und ein Angebot von ganztägigen Bildungseinrichtungen, eine  Aufwertung des LehrerInnenberufs und die stetige Erhöhung der  staatlichen Finanzierung für Universitäten auf 2% des BIP bis 2020.</p> <p>Auf der <a href="http://www.vbbi.at">Homepage&nbsp; </a>steht die  vollständige Liste an <a href="http://www.vbbi.at/volksbegehren/forderungen/">Forderungen zum  Download</a> bereit. </p> <p dir="ltr">--------------------------------------------------------------------------------------------<br />Volksbegehren  Bildungsinitiative - Büro<br />Schottenring 17 / Stiege 1 / 5. Stock, 1010  Wien<br />T: 01/3100740<br />F: 01/3100740-40<br />E: <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="mailto:office@vbbi.at">office@vbbi.at</a><br />W: <a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.nichtsitzenbleiben.at/">www.nichtsitzenbleiben.at</a></p> <p dir="ltr">--------------------------------------------------------------------------------------------</p> <p><strong>Bitte informieren Sie alle Ihre Freunde über das Volksbegehren  Bildungsinitiative, rufen Sie zum Unterstützen auf! <span style="color: #c00000;">Jede Unterstützung ist wichtig für unsere  Zukunft!</span></strong></p> <p dir="ltr"><span style="color: #c00000;">DANKE!</span></p>]]></description><link>http://www.learnandlead.org/blog-details/items/Bildungsvolksbegehren.html</link><pubDate>Fri, 04 Feb 2011 18:49:00 +0100</pubDate><guid>http://www.learnandlead.org/blog-details/items/Bildungsvolksbegehren.html</guid><enclosure url="http://www.know.learnandlead.org/tl_files/files/LOGO/VBBI.jpg" length="45533" type="image/jpeg" /></item><item><title>Ja, Otto Glöckel unterschreibt das Volksbegehren &quot;Bildungsinitiative&quot;</title><description><![CDATA[<p><span style="font-size: 14px;"><strong>Ja, </strong></span><br /><strong> ich Otto Glöckel (1874 - 1935), unterschreibe das VOLKSBEGEHREN  „Bildungsinitiative“. 75 Jahre nach meinem Todestag ist endlich der Zeitpunkt gekommen, die pädagogischen Reformen  für Schule und Universität aus dem Stand der DISKUSSION in den  Tatbestand der BESCHLUSSFASSUNG im Parlament zu heben.</strong></p> <p>Paul Kral,</p> <div> <p><em>„Ich unterstütze das Volksbegehren, weil Studien, Programme, Entwürfe, Positionen, Arbeitsgruppenergebnisse, Entschließungen des Parlaments u.a. die dringende Reformblockade im Bildungsbereich nicht aufbrechen. Die Herausforderungen der Zukunft an junge Menschen anzunehmen, die die Gesellschaft für MORGEN sind, werden durch diese "Bildungsinitiative (Volksbegehren)" gelingen.</em></p> <p><em>1,2 Millionen direkt Betroffene (im Bildungsprozess), 3,6 Millionen indirekt Betroffene (Eltern, Großeltern, Bildungsinteressierte) können den dringenden Reformprozess im Bildungswesen durch Gemeinde-, Landtags, Nationalrats-, AK-, WK- und EU-Wahlen kaum beeinflussen und in Schwung bringen. Zu sehr „regieren“ gegenseitige Blockaden und gefährden damit den Wissensstandort Österreich. </em></p> <p><em>Es ist 5 vor 12, aber nie zu spät, sich für eine ressourcen- und kompetenzorientierte Bildung zu engagieren. Folgen wir einer Metapher: „Das Wesentliche an einer Kerze ist nicht das Wachs, das seine Spuren hinterlässt, sondern das Licht.“</em></p> <p><em>Zum Weiterlesen: </em><a href="http://www.vbbi.at/">http://www.vbbi.at</a></p> </div>]]></description><link>http://www.learnandlead.org/blog-details/items/ja-otto-gloeckel-unterschreibt-das-volksbegehren-bildungsinitiative.html</link><pubDate>Sat, 08 Jan 2011 15:19:00 +0100</pubDate><guid>http://www.learnandlead.org/blog-details/items/ja-otto-gloeckel-unterschreibt-das-volksbegehren-bildungsinitiative.html</guid><enclosure url="http://www.know.learnandlead.org/tl_files/files/Education/scaled-353x500_36985.jpg" length="15221" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.know.learnandlead.org/tl_files/files/Downloads/Otto Gloeckel unterschreibt das Volksbegehren.pdf" length="1730249" type="application/pdf" /></item><item><title>Ein neues Schuljahr beginnt - ich höre DIR zu</title><description><![CDATA[<p><a href="http://de.netlog.com/go/out/url=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DtMM6A6n6NFA">Lasst uns Handeln</a></p>]]></description><link>http://www.learnandlead.org/blog-details/items/ein-neues-schuljahr-beginnt-ich-hoere-dir-zu.html</link><pubDate>Sat, 04 Sep 2010 15:11:00 +0200</pubDate><guid>http://www.learnandlead.org/blog-details/items/ein-neues-schuljahr-beginnt-ich-hoere-dir-zu.html</guid><enclosure url="http://www.know.learnandlead.org/tl_files/files/Education/wir wollen.gif" length="4595" type="image/gif" /></item><item><title>Die 2 Seiten einer Medaille - die Polarität</title><description><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht: die Gegensätze, (die sich anziehen): Nordpol - Südpol, Tag - Nacht, Dauer - Veränderung, Nähe - Distanz, Eins - Null (Computer), männlich - weiblich,... geben - nehmen,...</p> <p>Immer geht es dabei um die Spannung zwischen den Polen. Erich Kästner meint dazu: "Es gibt nichts Gutes, außer man tut es." Polarität bestimmt den Gang der Dinge in Wissenschaft und Leben. Dazwischen stehen wir mit unseren täglichen Entscheidungen: "Licht und Schatten sind die beiden Seiten einer Medaille, die wir selbst prägen." Aber welche Seite ist die "RICHTIGE"? Ja, dann müssen wir die Wertung herausnehmen, so erscheint das Gute als das Bewusste, das Böse als das Unbewusste.</p> <p>Meine "lessons learned"?<br />Was wir bekämpfen, stärken wir, ob uns das passt oder nicht.<br />Beide Pole zu sehen, zu hören, zu diskutieren, ins Leben integrieren, gibt uns die Chance für eine lebenswerte, gemeinsame soziale Zukunft ohne Sündenböcke und Verdrängung. Schön zu wissen, dass es auch "anders" sein kann, dass es nicht "den" Weg gibt, schön, dass ich mit dir "im Dialog" sein kann.</p>]]></description><link>http://www.learnandlead.org/blog-details/items/die-2-seiten-einer-medaille-die-polaritaet.html</link><pubDate>Sat, 28 Aug 2010 15:07:00 +0200</pubDate><guid>http://www.learnandlead.org/blog-details/items/die-2-seiten-einer-medaille-die-polaritaet.html</guid></item><item><title>Warten auf die &quot;Digital Natives&quot; im Klassenzimmer</title><description><![CDATA[]]></description><link>http://www.learnandlead.org/blog-details/items/warten-auf-die-digital-natives-im-klassenzimmer.html</link><pubDate>Fri, 13 Aug 2010 14:49:00 +0200</pubDate><guid>http://www.learnandlead.org/blog-details/items/warten-auf-die-digital-natives-im-klassenzimmer.html</guid><enclosure url="http://www.know.learnandlead.org/tl_files/files/Education/fahne.jpg" length="10969" type="image/jpeg" /></item><item><title>Kreativität</title><description><![CDATA[<p><strong>&nbsp;</strong> Das Ziel von <strong><a title="Über  CreaPedia" href="http://creapedia.com/wiki/%C3%9Cber_CreaPedia"> CreaPedia</a></strong> ist es, eine kompetente Wissensquelle für  Kreativität abzubilden und die <strong>Anwendungsfelder, Komponenten, Modelle</strong>  und <strong>Formate</strong> von Kreativität und <a title="Kategorie:Impulsfelder" href="http://creapedia.com/wiki/Kategorie:Impulsfelder">impulsgebenden Bereiche</a> (Psychologie,  Neurologie, ...) umfassend zugänglich zu machen! CreaPedia ist ein  Wiki-Projekt von Kreativitäts-Anwendern für Kreativitäts-Anwender, in  dem die <strong>Angewandte Kreativität</strong> einen zentralen Platz einnimmt,  wobei alle <a title="Kategorie:Orientierungshilfe" href="http://creapedia.com/wiki/Kategorie:Orientierungshilfe">Felder und Anwendungsformen der  Kreativität</a> gleichwertig nebeneinander stehen. Zur Mitarbeit  eingeladen sind alle, die die <strong><a title="CreaPedia-Grundannahmen" href="http://creapedia.com/wiki/CreaPedia-Grundannahmen">CreaPedia-Grundannahmen</a></strong> teilen.  Wir freuen uns über Autoren, die wie wir Spaß daran haben, zu schreiben,  dabei zu lernen und dazu beizutragen, den größten Wissenspool rund um  Kreativität entstehen und wachsen zu lassen!  An dieser Stelle bedanken wir uns bei dem <strong>Onlineportal <a class="external text" title="http://www.creajour.de" onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.creajour.de/">CreaJour</a></strong>, das  große Teile aus seinem Pool zur Verfügung gestellt hat</p> <p>&nbsp;</p>]]></description><link>http://www.learnandlead.org/blog-details/items/kreativitaet.html</link><pubDate>Thu, 10 Jun 2010 12:02:00 +0200</pubDate><guid>http://www.learnandlead.org/blog-details/items/kreativitaet.html</guid></item><item><title>2. Österreichische Konferenz für Wissenspolitik</title><description><![CDATA[<p>Daraus sind bereits nach kurzer Zeit gemeinsame Visionen und Konzepte entstanden. Ausgewählte Maßnahmen, wie z.B. die Ausarbeitung eines Berufsbildes für WissensmanagerInnen, wurden bereits umgesetzt, sodass wir über den Dialog hinaus auch sichtbare Ergebnisse vorweisen können.<br />Aus der Vielfalt der Ansprüche, Ziele und Ideen eine gemeinsame Strategie für Österreich zu entwickeln, stellt dabei eine mehrjährige Herausforderung dar. Die Wissenspartnerschaft hat sich auf den Weg gemacht und ein erstes Ergebnis erarbeitet, das nun im Rahmen der Konferenz vorgestellt wird. Ein erster Schritt ist also gesetzt, aber erst durch den weiterführenden Dialog kann sich daraus eine reife Wissensstrategie für Österreich entwickeln. Die Wissenspartnerschaft lädt zu diesem Dialog ein und freut sich auf Ihr Kommen.</p> <p><br /><strong>On the Road to a Knowledge Strategy for Austria</strong><br />The conference Agenda Knowledge is the culmination of a year-long cooperation of committed and highly motivated people who together hope to shape the knowledge society. The knowledge partnership, which was founded a year ago at the first conference, has remained as a platform and served as a network for experts and users from the most diverse social and professional backgrounds. In a very short span of time, shared visions and concepts have emerged. Selected measures have already been implemented, such as working out the exact job profile of a knowledge manager; we have visible results that go beyond dialogue.<br />A common strategy, developed out of a diversity of expectations, goals and ideas, poses a challenge that will stretch over many years. The knowledge partnership has forged ahead and is reaping the first results, which will be presented at the conference. A first step has been taken, but only through continued dialogue can we develop a seasoned knowledge strategy for Austria. The knowledge partnership invites you to participate in this dialogue and is happy to welcome you here.</p>]]></description><link>http://www.learnandlead.org/blog-details/items/Wissenspolitik.html</link><pubDate>Tue, 08 Jun 2010 13:24:00 +0200</pubDate><guid>http://www.learnandlead.org/blog-details/items/Wissenspolitik.html</guid><enclosure url="http://www.know.learnandlead.org/tl_files/files/KMA/Knowledge Space - Walking Chair 2.JPG" length="74648" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.know.learnandlead.org/tl_files/files/KMA/20100520 Konferenz Agenda Wissen 24. 25.Juni_final.pdf" length="2998864" type="application/pdf" /></item><item><title>ALPBACH-Forum 2010 | Bildungspolitik braucht Inhalte</title><description><![CDATA[<p><strong>Kindergartenzeit soll nicht ausschließlich der Vorbereitung auf die Schule dienen! (dieses Prinzip zieht sich durch bis zur Universität)</strong></p> <p><strong>Begleitender Übergang ist erforderlich! (überall wird in der Bildung dokumentiert, die Bildungsbiographie darf aber vom Kindergarten in die Schule nicht weiter gegeben werden)</strong></p> <p>Problem Sprache</p> <p><em>„Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt“ Wittgenstein</em></p> <p>Bildungsinstitutionen sollen geöffnet werden </p> <ul> <li>um Realitäten herein zu holen</li> <li>Elternbildung zu bieten und</li> <li>Elternpartizipation zu ermöglichen (hier gestalten sie mit!)</li> </ul>]]></description><link>http://www.learnandlead.org/blog-details/items/Bildungspolitik_braucht_Inhalte.html</link><pubDate>Thu, 20 May 2010 18:32:00 +0200</pubDate><guid>http://www.learnandlead.org/blog-details/items/Bildungspolitik_braucht_Inhalte.html</guid><enclosure url="http://www.know.learnandlead.org/tl_files/files/LOGO/Gerlinde breit.jpg" length="27849" type="image/jpeg" /><enclosure url="http://www.know.learnandlead.org/tl_files/files/Downloads/ALPBACH 2010 Bildungspolitik braucht Inhalte.pdf" length="291915" type="application/pdf" /></item><item><title>TALIS | Studie zu Arbeitsbedingungen für Lehrer/innen und Lernumfeldern für Schüler/innen</title><description><![CDATA[<h2 style="background: none repeat scroll 0% 0% white;"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">&nbsp;</span><a href="http://www.bifie.at/internationale-studien"><span><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="color: black;"><span style="color: windowtext;" lang="DE">Internationale Studien</span></span></span></span></a></h2> <h2 style="background: none repeat scroll 0% 0% white;"><span style="font-family: Arial; font-size: small;"><span style="font-size: 12pt;">Ausgesuchte Themen  und Forderungen der Expertinnen und Experten aus dem aktuellen BIFIE-Report zu <a href="http://www.oecd.org/document/0/0,3343,en_2649_39263231_38052160_1_1_1_1,00.html">TALIS 2008</a>:</span></span></h2> <h3 style="background: none repeat scroll 0% 0% white;"><strong><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 11pt;">(1) Der Erfolg  einer Schule hängt mit der erfolgreichen Gestaltung des Arbeitsplatzes Schule durch Schulleiter/innen (und Lehrpersonal)  zusammen</span></span></strong></h3> <p style="background: none repeat scroll 0% 0% white;"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Auf die  Vorbildwirkung der Schulleitung und der Lehrpersonen weißt Univ. Prof. Dr. Ferdinand Eder,  Erziehungswissenschafter an der Universität Salzburg, hin: „Erfolgreiche Schulen zeichnen sich  dadurch aus, dass bestimmte, wenige Grundwerte eingehalten werden, und zwar reziprok.  Das sind Grundwerte wie Respekt und Höflichkeit im Umgang zwischen  Lehrpersonen und Schülerinnen und Schüler (…). Wenn es einem Lehrkörper gelingt, das  einheitlich zu signalisieren, dann ändern sich auch die Schülerinnen und Schüler“.</span></span></p> <p style="background: none repeat scroll 0% 0% white;"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Die  Schulleitung sowie die Lehrer/innen fördern diszipliniertes Verhalten von Schüler/innen, wenn sie selbst gut  miteinander kooperieren und die Schulleitung sich für die pädagogischen Prozesse in  ihrer Schule verantwortlich fühlt.<br /> Nach Meinung Eders kann eine Vorbildwirkung nur von jenem Lehrpersonal ausgehen, das für den Beruf geeignet ist. „… ein weiterer wichtiger  Beleg, dass man darauf achten muss, dass nur pflichtbewusste, professionelle,  engagierte Leute Lehrerinnen und Lehrer werden. Das unterstützt die Bemühungen,  dass man vor dem Eintritt in das Lehramtsstudium Maßnahmen zur Eignungsabklärung  und Bewährungsmaßnahmen setzt“, so Eder resümierend.</span></span></p> <h3 style="background: none repeat scroll 0% 0% white;"><strong><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 11pt;">(2) Fortbildung  muss auf den Schulstandort abgestimmt und langfristig konzipiert werden</span></span></strong></h3> <p style="background: none repeat scroll 0% 0% white;"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">„Mein  Eindruck ist eher, dass die relativ geringe Nutzung von langfristigen Fortbildungsangeboten einfach mit dem damit verbundenen Aufwand zusammenhängt. Und das hat für mich mit der  Vorstellung von Arbeitszeit zu tun, die Lehrpersonen haben: Wenn Lehrkräfte immer das  Gefühl haben, dass alles, was nicht im Unterricht sei, ihre wertvolle Freizeit belaste.“, meint Univ. Prof. Dr. Johannes Mayr, Professor für  Qualitätsentwicklung und Qualitätssicherung an der Universität Klagenfurt.</span></span></p> <p style="background: none repeat scroll 0% 0% white;"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Fortbildung  ist in vielen Fällen noch wenig auf den einzelnen Schulstandort abgestimmt. Das österreichische Anbietersystem  fördert einerseits stärker das individuelle Melden von einzelnen Lehrpersonen zu spezifischen Fortbildungsangeboten, weniger das Erstellen schulinterner Fortbildungspläne. Andererseits werden eher punktuelle und kurze Fortbildungsangebote angenommen als langfristige und damit nachhaltige.</span></span></p> <h3 style="background: none repeat scroll 0% 0% white;"><strong><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 11pt;">(3) Echte  Schulautonomie und eine Qualitätsentwicklung bedarf eines größeren Handlungsspielraums in personeller und budgetärer Hinsicht für  die Schulleiter/innen</span></span></strong></h3> <p style="background: none repeat scroll 0% 0% white;"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">„Sie  können sich die Lehrerinnen und Lehrer nicht aussuchen, sie bekommen nicht das Budget, das sie eigentlich brauchen  für das, was sie leisten sollen. Sie haben einerseits eine hohe Verantwortung,  nämlich Schule und Unterricht zu entwickeln, aber wenig, das sie dafür  ausstattet. Große Einschränkung im Handlungsspielraum und wenig Förderung von  Unternehmensgeist – es wird eher unterlassen als unternommen“, sagt Univ. Prof. Dr. Michael Schratz, Bildungswissenschafter an der Universität Innsbruck.</span></span></p> <p style="background: none repeat scroll 0% 0% white;"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Österreich  gehört im internationalen Vergleich zu den Schlusslichtern, was die Budgetautonomie von Schulen betrifft. Von allen untersuchten Ländern ist nur in Mexiko der finanzielle Spielraum der Direktorinnen und Direktoren kleiner.</span></span></p> <p style="background: none repeat scroll 0% 0% white;"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial;">Schratz  attestiert den österreichischer Direktorinnen und Direktoren eine schwache Stellung als Leiter einer Schule: „Schulleiterinnen und Schulleiter haben wenig Entscheidungsmacht und  fühlen sich zum Teil ohnmächtig. (…). Das zweite Problem ist, dass Lehrpersonen  nicht erwarten, dass Schulleiterinnen und Schulleiter, die andere Fächer unterrichten, überhaupt die Kompetenz mitbringen, sie professionell zu  unterstützen.“</span></span></p>]]></description><link>http://www.learnandlead.org/blog-details/items/Talis.html</link><pubDate>Wed, 19 May 2010 10:28:00 +0200</pubDate><guid>http://www.learnandlead.org/blog-details/items/Talis.html</guid><enclosure url="http://www.know.learnandlead.org/tl_files/files/Downloads/bifie - Talis 2008-Schule als Lernumfeld und Arbeitsplatz, 4.2010.pdf" length="3392552" type="application/pdf" /><enclosure url="http://www.know.learnandlead.org/tl_files/files/Downloads/bifie - Talis 2008-Schule als Lernumfeld und Arbeitsplatz - Analysen, 17.5.2010.pdf" length="478838" type="application/pdf" /></item><item><title>Bücher-Tipps zu Leadership - Führung - Schule gestalten</title><description><![CDATA[<p>Wer als Führungsperson an Schulen arbeitet, soll diese Bücher in der  Tischlade - aber auch gelesen - haben .<br /><br />BEER, G. (2010):  Leadership. Eine quantitativ empirische Studie an Pflichtschulen. Wien:  LIT Verlag<br />DUBS, R. (2005): Die Führung einer Schule. Leadership  einer Schule. Stuttgart: Verlag Franz Steiner<br />FEND, H. (2008): Schule  gestalten. Systemsteuerung, Schulentwicklung und Unterrichtsqualität.  Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.</p>]]></description><link>http://www.learnandlead.org/blog-details/items/buecher-tipps-zu-leadership-fuehrung-schule-gestalten.html</link><pubDate>Thu, 29 Apr 2010 02:00:00 +0200</pubDate><guid>http://www.learnandlead.org/blog-details/items/buecher-tipps-zu-leadership-fuehrung-schule-gestalten.html</guid></item></channel></rss>
