KMA-Ausbildung: Wissensmanager/in
Das Programm für 2013 der KM-Akademy.
Wissensmanagement hat in diesem Jahrzehnt an Breite gewonnen. Immer mehr Unternehmen erkennen den Mehrwert von Wissensmanagement und einer soliden Ausbildung. Diese Breite fördern wir mit einem differenzierten Angebot:
Einsteiger finden mit dem halbtägigen KM-Briefing eine Orientierung in aller Kürze. Die KMA Kompaktausbildung
in drei Tagen - das Modul 1 des Lehrgangs – vermittelt das Wichtigste, was ein Wissensmanager wissen muss und gibt
Hilfestellungen für die eigenständige Weiterentwicklung.
Wer sich beruflich als Wissensmanager bewähren möchte, kann im 12-tägigen Zertifikatslehrgang ein reichhaltiges Umsetzungswissen erlangen, um vielfältige Aufgaben – vom Umsetzen von Social Media-Projekten bis hin zur nachhaltigen Wissenssicherung bei Mitarbeiterwechsel – souverän meistern. Mit der Ausarbeitung eines Fallbeispiels und der Absolvierung eines Prüfungsgesprächs können die Teilnehmer schließlich das Zertifikat der KM Academy als Auszeichnung für die erfolgreich abgeschlossene Wissensmanagement-Ausbildung erlangen.
XING&LinkedIn. Die besten Erfolgsstrategien im Business-Networking
Rezension zu XING & LinkedIn, Michael Rajiv Shah, Isabella Mader
Ich stelle zunächst fest, dass ich kein Digital Native
bin, dass ich mich vom unendlichem Low-Tech (Papierversionen) verabschiedet habe, aber noch immer Handbuch-, Anleitungsbuch- bzw. Ratgeberleser bin. Daran mag man mein Interesse an dem Buch „XING & LinkedIn“ (DATA BECKER, webselling) erkennen. Selbst bei der Präsentation des Buches im Manz-Verlag anwesend, erwarb ich vor Ort eines der ersten Exemplare (natürlich mit Widmung). Soweit meine ‚Beziehung‘ zum Buch.
„XING& LinkedIn“ sind aus meiner Sicht ein Geschwisterpaar, jedoch keine eineiigen Zwillinge und genau das habe ich vom Inhalt her erwartet. Ich bin bei beiden Netzwerken und habe mit großer Aufmerksamkeit die Unterschiede der beiden Netzwerke durch das Buch kennen gelernt. Ich hatte nie genügend Zeit, mich im Detail zu fragen, was kann denn das EINE oder ANDERE Netzwerk MEHR oder BESSER bzw. wofür ist es in meiner beruflichen Situation VORTEILHAFTER. Antworten dazu finden sich reihenweise, egal ob es um die Struktur, die Strategie, die Akquise, um HR, die Unternehmensgröße, das Business o.a. handelt.
Beide Netzwerke zeichnen sich durch eine Vielfalt (Autor/Autorin spricht von Kreativität) von Profildatenfeldern aus, die auf die jeweilige berufliche Abstimmung hin abgeklopft werden können. Die richtige Einstellung - dargestellt an Checklisten, Take Away, detaillierten Erklärungen - entscheidet mit über das Gelingen, die Nutzung und den sozialen bzw. wirtschaftlichen Erfolg als Netzwerkmitglied. Dies gelingt ohne externen Tutor/in, dennoch nachhaltig und liegt in der Art der Präsentation des Textes, der Gliederung und der dazu verknüpften Abbildungen. Für mich waren die einzelnen Schritte nachvollziehbar. Sie haben mich auch in keine Sackgasse geführt. Dass ich jedoch beim Lesen in das Handeln kommen muss, ist meine Verantwortung, liegt aber – so ich die Autoren richtig interpretiere – in ihrem Sinn. Als Beleg dafür möchte ich den Abschnitt ‚Das Alpha & Omega: finden und gefunden werden‘ anführen. Ist das nicht das Kernanliegen in einem Netzwerk? Wenn Sie selbst das Buch lesen, werden Sie eine Reihe von Tipps erhalten, die ‚eh so klar sind‘ aber ich z.B. schlichtweg nicht angewandt habe. Jedenfalls war es schön zu sehen, dass kleine Korrekturen ihre Wirkung gezeigt haben.
Ich möchte aber nicht vergessen, dass das Buch auch im 6. und 7. Abschnitt noch Spannendes liefert. Einerseits werden Best-Practice-Beispiele angeboten, andererseits werden Geschäftsführung (CEO) und Mitarbeiterführung angesprochen. Alles in allem eine abgerundete Sache, die nur jemand schreiben kann, der/ die auch mit XING und LinkedIn in der Tiefe vertraut ist und die Netzwerke als tägliches Werkzeug am Arbeitsplatz einsetzt.
Die Investition lohnt sich und hat vor allem gegenüber jedem Seminar oder Webinar den Vorteil, jederzeit als Nachschlagewerk prompt zur Verfügung zu stehen.
EU-Flagge und Olympia London 2012. Die EU-Sterne fehlen in den nationalen Flaggen.
„The main symbol of the European Union: the European flag.” But nobody shows it! Why not?
Agenda Wissen 2012 |Wissenspartnerschaft| KMA 2012
EDU|days 2012 an der Donau-Universität Krems
Nachlese: Programm und DownloadSchwierige Gespräche und Konflikte
Enterprise Social Media
Enterprise Social Media bleibt ein Schlagwort, wenn Menschen nicht in den Changeprozess eingebunden sind. Bei Veränderungen müssen Unternehmen weit mehr als nur Strategie, Struktur, Prozesse und Systeme berücksichtigen.
Die Rahmenbedingungen und die Art und Weise wie die Mitarbeiter/innen eines Unternehmens kollaborieren, bestimmen mittel- und langfristig den tatsächlichen "Return on Investment" einer Social Media (e-Learning- oder Wissensmanagement) Initiative und nicht umgekehrt.




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